IKEK für Alchen

Am Mittwoch, 8. November 2017, stand eine weitere Zwischenetappe des IKEK-Verfahrens für Freudenberg auf der Tagesordnung.

Um 18.30 Uhr präsentierten Stadtverwaltung und Beratungsfirma im Ratssaal die in das Verfahren aufgenommenen Projektideen aus allen Ortsteilen. Erschienen waren ca 60 Bürgerinnen und Bürger, wobei es sich überwiegend um die Vertreter der örtlichen Vereine handelte, die sich auch schon an den bisherigen Verfahrensschritten beteiligt hatten.

Für Alchen waren folgende 3 Projekte in den Gesamtvorschlag der Beratungsfirma aufgenommen worden:

  • die Überarbeitung und Aufwertung des Spielplatzes bei der Grundschule
  • die Erstellung eines Bolzplatzes als Treffpunkt für Kinder und
  • Jugendliche hinter dem Kunstrasenplatz auf der Wolfskaute

die Öffnung eines Luftschutzstollens als Lebensraum und Rückzugsplatz für Fledermäuse.

Von dem Beratungsunternehmen wurde das Spielplatzprojekt im Bereich der Grundschule als besonders bedeutsam mit der Bezeichnung „Leitprojekt“ gekennzeichnet.

Am 15. Februar 2018 wird der Rat der Stadt Freudenberg über das Gesamtpaket beschließen. Sofern dieser dem Konzept, so oder mit Änderungen zustimmt, wird anschließend ein Antrag zur Förderung bei der Bezirksregierung in Arnsberg gestellt. Wird auch dieser Antrag positiv entschieden, können in den nächsten Jahren aus dem Projektkatalog Einzelanträge zur Umsetzung gestellt werden. Voraussetzung hierfür ist natürlich eine detaillierte Planung des Einzelprojektes mit einer fundierten Kostenschätzung.

Für uns in Alchen würde dies bedeuten, dass wir nach den anstehenden Beschlüssen den Kontakt mit der Stadtverwaltung suchen werden, um die weiteren Schritte anzustoßen. Damit es zu einer Förderung z.B. des Spielplatzes kommt, müßte die Stadt als Grundstückseigentümer eine Planung erstellen und den geforderten Eigenanteil der Kosten im Haushalt bereitstellen.